Zukunftsstadt halle.neu.stadt 2050 Phase 2 https://halle.neu.stadt-2050.de/phase2 vernetzt . integriert . transformiert Wed, 16 Jan 2019 11:22:02 +0000 de-DE hourly 1 Zukunftsstadt bedankt sich für Wettbewerbsphase 2 https://halle.neu.stadt-2050.de/phase2/aktuelles/halle-fuehrt-ideen-zur-zukunftsstadt-fort/ https://halle.neu.stadt-2050.de/phase2/aktuelles/halle-fuehrt-ideen-zur-zukunftsstadt-fort/#respond Fri, 11 Jan 2019 10:54:09 +0000 https://halle.neu.stadt-2050.de/phase2/?p=1541 Halle führt Ideen zur „Zukunftsstadt“ weiterhin fort Obwohl die Stadt Halle (Saale) die finale Wettbewerbsphase nicht erreicht hat, setzt sie die im Rahmen des Bundeswettbewerbs Zukunftsstadt begonnenen Projekte fort. „Die Stadt möchte sich bei allen Partnern für die engagierte, zielstrebige Zusammenarbeit bedanken. Die Marke Zukunftsstadt...

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Halle führt Ideen zur „Zukunftsstadt“ weiterhin fort

Obwohl die Stadt Halle (Saale) die finale Wettbewerbsphase nicht erreicht hat, setzt sie die im Rahmen des Bundeswettbewerbs Zukunftsstadt begonnenen Projekte fort.

„Die Stadt möchte sich bei allen Partnern für die engagierte, zielstrebige Zusammenarbeit bedanken. Die Marke Zukunftsstadt soll auch künftig eine Plattform für innovative Ideen sein, die den Technologiepark weinberg campus und Halle-Neustadt verbinden“

– Oberbürgermeister Dr. Bernd Wiegand

Zukunftsstadt halle.neu.stadt 2050: vernetzt – integriert – transformiert

Zusammen mit  einem lokalen Netzwerk aus Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung beteiligte sich die Stadt Halle (Saale) an dem visionären Bundeswettbewerb „Zukunftsstadt“ mit dem Stadtteil Halle-Neustadt. Gemeinsam mit Bürgerinnen und Bürgern und den wissenschaftlichen Partnern sollte sich der Stadtteil bis zum Jahr 2050 zu einer klimaneutralen und sozial funktionsfähigen Modellstadt transformieren.

Hinsichtlich eines Ergänzungsbaus  für die drei Schulen des Campus Kastanienallee soll dieses Jahr ein Antrag im Bundesprogramm zur Verbesserung der Schulinfrastruktur finanzschwacher Kommunen gestellt werden. Ein Campus-Haus als generationenübergreifender außerschulischer Lernort im Quartier ist ebenfalls geplant. Hierfür soll 2019 eine Förderung aus dem Investitionspakt „Soziale Integration im Quartier“ beantragt werden.

Die Stadt Halle (Saale) im Wettbewerb Zukunftsstadt

In 2015 wurde Halle (Saale) vom Bundesministerium für Bildung und Forschung neben 51 weiteren Bewerbern ausgewählt an der ersten Phase des Wettbewerbs „Zukunftsstadt“ teilzunehmen. Mit Hilfe des Wettbewerbes wollte die Stadt innovative Konzepte entwickeln, die zur nachhaltigen Stärkung des Stadtteils Halle-Neustadt und des Wissenschaftsquartiers Weinberg Campus beitragen und diese verbinden.

In der ersten Phase des Wettbewerbs wurden in offenen Zukunftswerkstätten und zahlreichen weiteren Veranstaltungen gemeinsamen mit Bürgerinnen und Bürgern Ideen entwickelt. Ergänzend dazu gab es eine Umfrage im Internet, bei der die Teilnehmer angeben konnten, was ihnen für die Zukunft ihrer Stadt wichtig ist.

Die Stadt Halle (Saale) gehörte zu den 23 Kommunen Deutschlands, die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) für die zweite Phase des Wettbewerbs „Zukunftsstadt“ ausgewählt wurden. Im Mittelpunkt der zweiten Phase von Januar 2017 bis Juni 2018 stand die Entwicklung des Schulkomplexes „Kastanienallee“ mit drei verschiedenen Schulformen zu einem innovativen Quartierscampus und Begegnungsort von Schülern, Bürgern, Wissenschaftlern und Existenzgründern. Die Idee: ein Campus für Bildungs- und Kulturangebote sowie Sportmöglichkeiten kombiniert mit einem Makerspace, konzipiert von den wissenschaftlichen Partnern am Weinberg Campus und berufsorientierten Angeboten von Unternehmen.

Ein weiteres Aktionsfeld umfasste die Erprobung neuartiger Partizipationsmethoden durch kreative Gestaltung des Wohn- und Lebensumfeldes in Halle-Neustadt. Dazu gehörten vor allem die Gestaltung von großflächiger Wandkunst sowie von Innenhöfen und Schulhöfen durch intensive Beteiligung von bestimmten Zielgruppen in Neustadt: Schülerinnen und Schüler, Migrantinnen und Migranten sowie die Bewohnerschaft eines Wohnhofes. Das dritte Aktionsfeld war dem Innovationsquartier Weinberg-Süd um die Rückbaubrache Muldestraße gewidmet. Hier wurden mit einem Studentenwettbewerb innovative Bebauungsvorschläge gemacht sowie mit Gründerschule und Makerspace Konzepte zur Stärkung der lokalen Ökonomie in Neustadt und Verknüpfungspotenziale mit dem weinberg campus untersucht.

Mit einem lokalen Netzwerk aus Bürgerschaft, Wirtschaft und Wissenschaft, zu dem unter anderem das Fraunhofer-Institut für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen, Wohnungsunternehmen, Institute der Martin-Luther-Universität und Studierende der Kunsthochschule Halle Burg Giebichenstein gehören, hat die Stadt in Wettbewerbsphase 2 ca. 200.000 Euro Fördermittel des BMBF eingesetzt.

Aufgrund der sehr guten Ergebnisse in Wettbewerbsphase 2 und der hohen Resonanz des Projektes in Halle hatte sich die Stadt mit einem Konzept für Phase 3 des Wettbewerbes Zukunftsstadt beworben. Im Oktober 2018 traf eine Expertenjury die Auswahl der verbleibenden 7 Kommunen, die eine BMBF-Förderung für Phase 3 bekommen. Halle hat diese finale Wettbewerbsphase nicht erreicht, möchte die ihm Rahmen des Bundeswettbewerbs begonnenen Projekte aber fortsetzen.

Hier klicken für weitere Informationen!

Bildquelle: Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)

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Leseempfehlung: „Happy in Halle“ auf Zeit Online https://halle.neu.stadt-2050.de/phase2/aktuelles/leseempfehlung-happy-halle-auf-zeit-online/ https://halle.neu.stadt-2050.de/phase2/aktuelles/leseempfehlung-happy-halle-auf-zeit-online/#respond Tue, 16 Oct 2018 08:27:33 +0000 https://halle.neu.stadt-2050.de/phase2/?p=1533 Halle Zukunftsstadt empfiehlt einen Artikel der Zeit Online. Halle hat Leute mit guten Ideen und Konzepten. In der Stadt gibt es Freiräume, um etwas zu bewegen und auch einmal zu improvisieren. In Halle (Saale) gibt es ein gutes Lebensgefühl, eben „Happy in Halle“. Lesen Sie...

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Halle Zukunftsstadt empfiehlt einen Artikel der Zeit Online. Halle hat Leute mit guten Ideen und Konzepten. In der Stadt gibt es Freiräume, um etwas zu bewegen und auch einmal zu improvisieren. In Halle (Saale) gibt es ein gutes Lebensgefühl, eben „Happy in Halle“. Lesen Sie mehr auf Zeit Online: Hier geht es zum Artikel.

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Stadt Halle fördert grüne Fassaden. https://halle.neu.stadt-2050.de/phase2/aktuelles/stadt-halle-foerdert-gruene-fassaden/ https://halle.neu.stadt-2050.de/phase2/aktuelles/stadt-halle-foerdert-gruene-fassaden/#respond Mon, 17 Sep 2018 14:30:38 +0000 https://halle.neu.stadt-2050.de/phase2/?p=1506 Mit der Anlage einer Fassadenbegrünung kann ein wesentlicher Beitrag für ein verbessertes Stadtklima und mehr Lebensraum für Pflanzen und Tiere geschaffen werden. Im Rahmen der Umsetzung des Integrierten Kommunalen Klimaschutzkonzeptes unterstützt die Stadt Halle (Saale) daher durch eine Förderung Fassadenbegrünungen. Die Zuwendung bzw. Förderung kann...

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Mit der Anlage einer Fassadenbegrünung kann ein wesentlicher Beitrag für ein verbessertes Stadtklima und mehr Lebensraum für Pflanzen und Tiere geschaffen werden. Im Rahmen der Umsetzung des Integrierten Kommunalen Klimaschutzkonzeptes unterstützt die Stadt Halle (Saale) daher durch eine Förderung Fassadenbegrünungen. Die Zuwendung bzw. Förderung kann pro Fassadenbegrünungsprojekt bis zu 300 Euro betragen.

Weitere Informationen zur Förderung der Fassadenbegrünung in Halle (Saale) stehen in den entsprechenden Formularen zum Download auf der Homepage der Stadt Halle (Saale) unter www.klimaschutz.halle.de bereit. Ansprechpartner zur Fassadenbegrünung sind die Mitarbeiter des Dienstleistungszentrums Klimaschutz, Hansering 15, Tel.:0345 2214 885.

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Stadtschreiber für Halle gesucht! https://halle.neu.stadt-2050.de/phase2/aktuelles/stadtschreiber-fuer-halle-gesucht/ https://halle.neu.stadt-2050.de/phase2/aktuelles/stadtschreiber-fuer-halle-gesucht/#respond Mon, 17 Sep 2018 14:19:50 +0000 https://halle.neu.stadt-2050.de/phase2/?p=1503 Die Stadt Halle (Saale) vergibt 2019 zum 18. Mal das Stadtschreiberstipendium. Die Wirkungszeit des Stipendiaten bzw. der Stipendiatin dauert vom 1. April bis zum 30. September 2019. Art und Umfang des Stadtschreiberstipendiums: – ein monatliches Salär in Höhe von 1.250 € – eine kostenfreie, möblierte...

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Die Stadt Halle (Saale) vergibt 2019 zum 18. Mal das Stadtschreiberstipendium. Die Wirkungszeit des Stipendiaten bzw. der Stipendiatin dauert vom 1. April bis zum 30. September 2019.

Art und Umfang des Stadtschreiberstipendiums:
– ein monatliches Salär in Höhe von 1.250 €
– eine kostenfreie, möblierte Wohnung mit Internetanschluss
– eine Monatskarte für die öffentlichen Verkehrsmittel zur ungehinderten Bewegung im Stadtgebiet.

Die Bewerbung sollte Folgendes umfassen: Anschreiben mit Begründung für das Interesse am Halleschen Stadtschreiberstipendium, ggf. mit geplanten Vorhaben und/oder Ideen für die Zeit in Halle (max. zwei A 4-Seiten – Normseite: 30 Zeilen à 60 Zeichen inkl. Leerzeichen), Vita mit Schwerpunktsetzung auf den künstlerischen Werdegang und einer Auswahl der wichtigsten Auszeichnungen und Stipendien, Bibliografie mit den wesentlichen Veröffentlichungen, eine möglichst aktuelle Textprobe oder ein Exposé zu einem aktuellen Projekt mit Textauszügen, die den Stand des derzeitigen literarischen Schaffens repräsentieren (mind. 5 bis max. 10 A 4-Seiten).

Die Bewerbungen sollten vornehmlich via E-Mail erfolgen. Einsendeschluss ist der 24. Oktober 2018 (für postalische Bewerbungen gilt der Poststempel).

Bewerbungen und Nachfragen an:

Stadt Halle (Saale)
Fachbereich Kultur
Marktplatz 1, 06108 Halle (Saale)
Telefon: 0345 221-3000
Ansprechpartner: Herr Andreas Amelang
E-Mail: andreas.amelang@halle.de

 

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Bildung als Brücke: Bewerbung für Phase 3 im Wettbewerb Zukunftsstadt https://halle.neu.stadt-2050.de/phase2/aktuelles/bildung-als-bruecke-bewerbung-fuer-phase-3-im-wettbewerb-zukunftsstadt/ https://halle.neu.stadt-2050.de/phase2/aktuelles/bildung-als-bruecke-bewerbung-fuer-phase-3-im-wettbewerb-zukunftsstadt/#respond Thu, 06 Sep 2018 15:02:40 +0000 https://halle.neu.stadt-2050.de/phase2/?p=1517 Wird Halle (Saale) „Zukunftsstadt 2050“? Halle (Saale) bewirbt sich mit innovativem Bildungscampus „neu.stadt.campus“ für die finale 3. Umsetzungsphase im bundesdeutschen Städtewettbewerb Die Stadt Halle (Saale) bewirbt sich für die finale 3. Phase im bundesweiten Städtewettbewerb „Zukunftsstadt“. Visionen aus der Phase 1 und Konzepte aus drei...

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Wird Halle (Saale) „Zukunftsstadt 2050“? Halle (Saale) bewirbt sich mit innovativem Bildungscampus „neu.stadt.campus“ für die finale 3. Umsetzungsphase im bundesdeutschen Städtewettbewerb

Die Stadt Halle (Saale) bewirbt sich für die finale 3. Phase im bundesweiten Städtewettbewerb „Zukunftsstadt“. Visionen aus der Phase 1 und Konzepte aus drei Aktionsfeldern der Planungsphase 2 sollen nun konkret in die Praxis umgesetzt werden. Als fachübergreifendes Projekt soll am Schulcampus Kastanienallee ein innovativer Bildungscampus „neu.stadt.campus“ entstehen, der die Brücke vom Sozialquartier Halle-Neustadt zum internationalen Technologie- und Forschungsstandort Weinberg Campus schlägt.  

Mit einem innovativen Bildungskonzept für einen neuartigen „neu.stadt.campus“ hat die Stadt Halle (Saale) ihre Bewerbung für die finale Phase des Städtewettbewerbs „Zukunftsstadt“ des Bundes eingereicht. In den letzten 3 Jahren wurden dazu unter der Federführung der Stadt Halle (Saale) gemeinsam mit Bürger*innen und Expert*innen verschiedener Disziplinen Ideen und Konzepte entwickelt, wie zwischen Halle-Neustadt und dem Weinberg Campus effiziente Brücken und Synergien gebaut werden.

Beide Standorte trennen räumlich wenige Kilometer: Auf der einen Seite steht die Neustadt als Großwohnsiedlung der Moderne mit ihren vielfältigen sozialen, ökonomischen und städtebaulichen Herausforderungen. Auf der anderen Seite liegt der Weinberg Campus, ein Standort mit internationaler, wissenschaftlicher und wirtschaftlicher Exzellenz. Die Zukunft von Halle (Saale) liegt darin, dass sich Bevölkerung und Forschung an diesem Ort begegnen und von einander profitieren. Der Weg dazu soll über die Bildung gehen: Bildung als Motor für Transformation. Die Federführung dazu übernimmt der Geschäftsbereich Bildung und Soziales unter Beigeordneter Katharina Brederlow in enger Zusammenarbeit mit dem Geschäftsbereich Stadtentwicklung und Umwelt mit Fachbereich Planen, Beigeordneter René Rebenstorf und dem Dienstleistungszentrum Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung, Dr. Petra Sachse.

Im Fokus: Der „neu.stadt.campus“ an der Kastanienallee mit „Maker Space“ als urbanes Reallabor

Der geplante neue Bildungscampus schafft Brücken – es ist ein Campus für alle, verortet an der Kastanienallee. Er führt die Neustadt mit dem internationalen Forschungs- und Technologiestandort über neue Lehr-und Lern-Methoden und zahlreiche Aktivitäten zusammen. Die Vision: vielfältige Zielgruppen und Themen begegnen sich an einem Ort und arbeiten gemeinsam. Im Mittelpunkt entsteht ein so genannter „Maker Space“, der insbesondere vom Fraunhofer Institut für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS aufgebaut wird.

An diesem neuen Bildungscampus an der Kastanienallee sollen in den nächsten fünf Jahren im Rahmen eines Reallabors unterschiedliche Werkstatt- und Forschungsbereiche, audiovisuelle Studios, offene Ateliers, eine Gründerschule und ein Quartiersraum miteinander vereint werden. Es sollen neue Räume im Ganztag für die Schulen, vielfältige Beratungsangebote und Trainings, niedrigschwellige Begegnungen sowie Versammlungsorte für Quartiersfeste und schulische Höhepunkte für die gesamte Bevölkerung im Quartier entstehen. Partner, die sich im Rahmen dieses neuen Bildungscampus für (H)alle engagieren, sind u.a. die regionalen Hochschulen, science2public – Gesellschaft für Wissenschaftskommunikation, das Künstlernetzwerk Freiraumgalerie und sein Verein Wall & Space, die univations GmbH und der Gründerservice der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, das Quartiersmanagement Halle-Neustadt, der Pusteblume, insbesondere mit dem BIWAQ-Projekt, das Saline Technikmuseum, der Makerspace Eigenbaukombinat u.v.m. Die wissenschaftliche Begleitung wird gemeinsam durchge

führt am Institut für Pädagogik der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU), Phil. Fakultät III – Erziehungswissenschaften unter der Leitung von Prof. Dr. Johanna Mierendorff, dem isw Institut für Strukturpolitik und Wirtschaftsförderung GmbH sowie dem bueroschneidermeyer, Daniel Schönle Architektur und Stadtplanung aus Stuttgart.

In den nächsten Monaten entscheidet eine Jury über die Bewerbungseinreichungen von insgesamt 23 Städten und damit auch darüber, ob Halle (Saale) mit seinem Konzept weiterkommt und als eine der letzten acht Leuchtturmstädte zukünftig gefördert wird.

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Impressionen: Ergebniskonferenz Halle auf dem Weg zur Zukunftsstadt 20. April 2018 https://halle.neu.stadt-2050.de/phase2/aktuelles/impressionen-ergebniskonferenz-halle-auf-dem-weg-zur-zukunftsstadt-20-april-2018/ https://halle.neu.stadt-2050.de/phase2/aktuelles/impressionen-ergebniskonferenz-halle-auf-dem-weg-zur-zukunftsstadt-20-april-2018/#respond Mon, 23 Apr 2018 14:28:31 +0000 https://halle.neu.stadt-2050.de/phase2/?p=1342 Der Beitrag Impressionen: Ergebniskonferenz Halle auf dem Weg zur Zukunftsstadt 20. April 2018 erschien zuerst auf Zukunftsstadt halle.neu.stadt 2050 Phase 2.

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Einladung zur Ergebniskonferenz am 20.04.2018 https://halle.neu.stadt-2050.de/phase2/aktuelles/einladung-zur-ergebniskonferenz-am-20-04-2018/ https://halle.neu.stadt-2050.de/phase2/aktuelles/einladung-zur-ergebniskonferenz-am-20-04-2018/#respond Mon, 12 Mar 2018 10:40:10 +0000 https://halle.neu.stadt-2050.de/phase2/?p=1323 Ende Juni endet die 2. Phase des bundesdeutschen Städtewettbewerbs „Zukunftsstadt“, an dem sich Halle (Saale) mit noch 22 weiteren Städten beteiligt und in dem Halle (Saale) in die finale dritte Phase als Zukunftsstadt einziehen möchte. Am 20. April 2018 ab 17 Uhr stellt die Stadt...

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Ende Juni endet die 2. Phase des bundesdeutschen Städtewettbewerbs „Zukunftsstadt“, an dem sich Halle (Saale) mit noch 22 weiteren Städten beteiligt und in dem Halle (Saale) in die finale dritte Phase als Zukunftsstadt einziehen möchte.
Am 20. April 2018 ab 17 Uhr stellt die Stadt gemeinsam mit ihren Partnern interessierten AkteurInnen und EinwohnerInnen dazu die Projekt-Ergebnisse der 2. Phase vor. InteressentInnen sind zur Ergebniskonferenz herzlich eingeladen.

Oberbürgermeister Dr. Bernd Wiegand, wird die Veranstaltung um 17 Uhr eröffnen. Nach einem Überblick über die Gesamtinitiative und den Prozess „Halle auf dem Weg zur Zukunftsstadt 2050“ werden die Ergebnisse aus den drei Aktionsfeldern vorgestellt:

 

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Macher*innen, Gründungsinteressierte und Geschäftsideen für Neustadt und den Weinberg Campus gesucht. Sind Sie dabei? https://halle.neu.stadt-2050.de/phase2/aktuelles/macherinnen-gruendungsinteressierte-und-geschaeftsideen-fuer-neustadt-und-den-weinberg-campus-gesucht-sind-sie-dabei/ https://halle.neu.stadt-2050.de/phase2/aktuelles/macherinnen-gruendungsinteressierte-und-geschaeftsideen-fuer-neustadt-und-den-weinberg-campus-gesucht-sind-sie-dabei/#respond Fri, 09 Mar 2018 10:34:20 +0000 https://halle.neu.stadt-2050.de/phase2/?p=1319 Hier gelangen Sie zum Aktionsfeld 3 und zur Einreichung.      

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Hier gelangen Sie zum Aktionsfeld 3 und zur Einreichung.

 

 

 

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Das Neustadt Spektakel in der Mitteldeutschen Zeitung https://halle.neu.stadt-2050.de/phase2/aktuelles/empfehlung-das-neustadt-spektakel-in-der-mitteldeutschen-zeitung/ https://halle.neu.stadt-2050.de/phase2/aktuelles/empfehlung-das-neustadt-spektakel-in-der-mitteldeutschen-zeitung/#respond Tue, 23 Jan 2018 16:31:16 +0000 https://halle.neu.stadt-2050.de/phase2/?p=1287 Einen Artikel zum „Neustadt Spektakel“ finden LeserInnen in der Mitteldeutschen Zeitung (Ausgabe Halle, 20.01.2018).  

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Einen Artikel zum „Neustadt Spektakel“ finden LeserInnen in der Mitteldeutschen Zeitung (Ausgabe Halle, 20.01.2018).

 

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„Neustadt Spektakel. Bunte Nachbarschaft selber machen“ https://halle.neu.stadt-2050.de/phase2/aktuelles/empfehlung-neustadt-spektakel-bunte-nachbarschaft-selber-machen/ https://halle.neu.stadt-2050.de/phase2/aktuelles/empfehlung-neustadt-spektakel-bunte-nachbarschaft-selber-machen/#respond Fri, 19 Jan 2018 10:48:51 +0000 https://halle.neu.stadt-2050.de/phase2/?p=1282 Wer packt Gitarre, Skateboard, Lieblingsbuch oder eigene Werke ein? Am 27. Januar 2018 laden Studierende der Burg Giebichenstein des Projektes Stadt.Raum.Wandel zu der Veranstaltung „Neustadt Spektakel. Bunte Nachbarschaft selber machen“ von 14-17 Uhr ein. In der Neustädter Passage 13 wird ein buntes umfangreiches Programm präsentiert....

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Wer packt Gitarre, Skateboard, Lieblingsbuch oder eigene Werke ein?

Am 27. Januar 2018 laden Studierende der Burg Giebichenstein des Projektes Stadt.Raum.Wandel zu der Veranstaltung „Neustadt Spektakel. Bunte Nachbarschaft selber machen“ von 14-17 Uhr ein.
In der Neustädter Passage 13 wird ein buntes umfangreiches Programm präsentiert. Es zeigen sich verschiedene Talente, SelbermacherInnen, Initiativen, Künstler und BürgerInnen.

Das „Spektakel“ soll inspirieren, begeistern, vernetzen und auf Kulturangebote und deren Bedeutung im Stadtteilleben aufmerksam machen. Am Nachmittag entstehen eine Pop-up Galerie mit lokalen Künstlern, eine Schnippeldisco, die vor Ort mit Besuchern eine gemeinsame Mahlzeit kocht, Live-Graffiti, eine Literaturleserunde, Hip Hop und Straßenkunst.

Egal ob Graffiti-KünstlerInnen oder Kochfreunde. Kommen Sie vorbei und gestalten Sie das Quartier!
Wer tanzt – macht Fotos oder Musik? Jeder kann seine Talente einbringen.

Wann:   27. Januar 2018
Zeit:      14-17 Uhr
Ort:       Neustädter Passage 13, 06122 Halle (Saale)

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